Presse

tageszeitung (Blogs): Na los, Broder, Böss & Ihr Klimaskeptiker: Jetzt könnt Ihr uns fertig machen! Für ein freies Radio in Berlin. (18. Februar 2010)

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Ich persönlich habe mit Radio ja überhaupt nichts am Hut. Ich höre praktisch nie Radio. Ich bin in den letzten Jahren, glaube ich, häufiger im Radio gewesen, als dass ich es gehört hätte. Aber das soll ja kein Maßstab sein.

Radio könnte eine schöne Sache sein, das will ich gerne glauben. Es gibt regelrechte Radio-Enthusiasten. Leider haben die es nicht leicht. Denn der Äther ist voll mit gruseligen Wellen.

Radio Utopie: Herbstradio rockt wieder mal ziemlich pluralistisch! (9. Februar 2010)

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Dennoch wird es sehr knapp mit der Spenden-Deadline…

Mal ehrlich: Horchen wir nicht alle auf, wenn der Widerhall der kulturellen Freiheit – unserer kulturellen Freiheit, jede Sekunde des Lebens überraschend zu nutzen – die sich evolutionär aus jeder Sekunde bewußt wahrgenommenen Lebens und der Erinnerung an dessen natürlich begrenzte Immanenz im günstigen Falle zusammensetzt, durch die konservativen, nur mehr strukturell relevanten Medien wabert – zu der jeder, der etwas ausstrahlen/beitragen will und vermag, eingeladen wird und damit der impliziten politisch-kulturellen Renovation – um nicht zu sagen: Revolution – wenn auch nur im Maßstabe eines sich beständig erneuernden kulturellen Mosaiks – Vorschub leisten kann?

tip Berlin: Türkische Taxifahrer mussten heulend anhalten (4. Februar 2010)

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Die Initiatoren der Brotfabrik, des Klubradios und der Radiopiloten planen ein freies Kulturradio und rufen bis zum 17. Februar zu einer Spendenaktion zur Mithilfe bei der UKW-Frequenzfinanzierung auf. Der tip sprach mit Paul Motikat und Guido Plonski.

tageszeitung: Die Wellenreiter sind wieder da (1. Februar 2010)

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Anlässlich der Berlinale wird es wieder ein temporäres Freies Radio geben. Die Macher bewerben sich auch um eine dauerhafte Frequenz - in Konkurrenz mit anderen.

"Berlin will sein Radio zurück!" Wer im Internet das Herbstradio ansurft - die aktuelle Plattform kleiner Berliner Radiogruppen, die sich dem gleichnamigen, im November ausgelaufenen temporären Radio verdankt -, erhält in der Adresszeile als Untertitel diese großspurige Behauptung. Tatsächlich hat Berlin ein nichtkommerzielles und frei gestaltbares Radio zurückbekommen, wenn auch wieder nur vorübergehend.

Radio Eins: Erneute Herbstradio-Sendungen auf 99,1 MHz (31, Januar 2010)

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Vom 01. bis 28.02.2010 geht Herbstradio in Berlin erneut über die leistungsschwache UKW-Frequenz 99,1 MHz (Standort Schönhauser Allee) auf Sendung, diesmal als „Kinofunk“ zur Begleitung der Berlinale.

Hierbei könnte es sich um die letzte derartige Sendeperiode handeln. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) will künftig keine solchen Veranstaltungsprogramme mehr lizenzieren, sondern den Initiatoren des Herbstradios permanente Sendeplätze auf dem Frequenzpaar 88,4/90,7 MHz zur Verfügung stellen.

radioWOCHE.DE: Herbstradio sendet wieder ab 1. Februar auf UKW (26. Januar 2010)

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Ab 1. Februar 2010 gibt es in Berlin für einen Monat ein neues UKW-Radio. Es heißt Herbstradio Kinofunk und sendet in der Berliner Innenstadt rund um die Uhr auf 99,1 MHz.

Herbstradio Kinofunk ist ein Veranstaltungsradio zur Berlinale (11. – 21. Februar 2010), initiiert von Glashaus e. V., den meisten eher als Kino Brotfabrik bekannt, in Zusammenarbeit mit den Radiopiloten und der Klubradio GmbH. Die "Klubradiopiloten" stellen die zwei Studios in der Lottumstraße (Prenzlauer Berg) und im Haus der Kulturen der Welt (Tiergarten) zur Verfügung und koordinieren das Programm.

Transmediale: Hausradio – Station melt (13. Januar 2010)

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Station melt is a collaboration of two radio stations in two metropolises broadcasting from the core of transmediale and CTM. Lasting for 4 days and nights this radio festival will air a special programme on Resonance 104.4 FM in London and the event frequency 99.1 FM in Berlin. A world spanning network of radio flow is created through international outpost events of transmediale and collaboration with the radia.fm network.

Radio Eins: Ausschreibung für 88,4/90,7 MHz veröffentlicht (20. Dezember 2009)

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Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) hat ihre Ausschreibung für die Berliner UKW-Frequenzen 88,4 und 90,7 MHz veröffentlicht.

Wie schon vorab angekündigt, sollen diese beiden, sich mit ihren Versorgungsgebieten ergänzenden Frequenzen für den offenen Kanal der MABB (Alex-Radio) und ein noch zu entwickelndes Ausbildungsradio genutzt werden. Darüber hinaus vorgesehen sind „nichtkommerzielle Programmschienen“ und eine „Erprobung neuer Formate“.

Radio Eins: Medienmagazin (19. Dezember 2009)

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Herbstradio (ein Interview mit Andreas Jeromin und Paul Motikat)

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tageszeitung: Ciao, Funkloch! (18. Dezember 2009)

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MULTICULT 2.0 Der Internet-Nachfolger von Radio Multikulti hofft wieder auf eine UKW-Frequenz.

Pünktlich zum ersten Geburtstag hat Radio multicult 2.0 in der Marheineke-Markthalle in Kreuzberg ein neues Zuhause gefunden. Dort bekommt der Online-Nachfolgesender des eingestellten RBB-Radios Multikulti im nächsten Jahr ein gläsernes Studio. Und nicht nur die Räume sind frisch: Neue Sendeformate wurden entwickelt, und die Chancen auf eine künftige UKW-Frequenz stehen gut.

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